Faustball

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  • Was ist Faustball?

    „Faustball, was ist das denn?“ … Auf diese Frage sollte man als Faustballer immer eine schnelle Antwort parat haben, da sie meist der Frage „Na was sind so deine Hobbys?“ auf den Fuß folgt. Hier die wichtigsten Fakten:

    • Spielfeld: 50mx20m (6 mal so groß wie ein Volleyballfeld)
    • Ein 2m hohes Netz trennt das Spielfeld in 2 Hälften
    • Je 5 Spieler pro Mannschaft
    • Der Ball darf vor jedem Schlag einmal den Boden berühren
    • Im Sommer wird auf Rasen gespielt – im Winter in der Halle
    • Trotz der hohen Dynamik, sehr geringes Verletzungsrisiko

    Die häufigsten Fragen und Vorurteile kurz beantwortet:

    „Wann kann ich mir Faustball im Fernsehen anschauen?“ – Leider zählt Faustball (noch) zu einer der unzähligen Randsportarten, die nur selten den Sprung in die Sportkanäle schaffen. Während hinter den Kulissen fleißig an diesem Problem gearbeitet wird, muss man sich als Fan mit kurzen Videos auf Youtube zufrieden geben oder einfach eine Veranstaltung im Umkreis besuchen. Der Eintritt ist meist frei.

    „Tut einem danach nicht der Arm weh?“ – Ja, Anfänger merken nach dem Training, dass sie die vergangenen zwei Stunden nicht vor dem Fernseher verbracht haben. Nach dem dritten Mal klagen aber die Wenigsten noch über schmerzende Arme. Für Minis sind die Bälle sogar extra weich. Trotzdem sollte man im ersten Training ein langärmliges T-Shirt oder einen Pullover nicht vergessen.

    „Wie kann man bei der dünnen Leine erkennen, ob der Ball jetzt drüber oder drunter war?“ – Zunächst hilft dabei die Tatsache, dass jegliche Leinenberührung ein Fehler ist. Da ein Faustball einen Durchmesser von ca. 21 cm hat und die Leine eher ein 5 cm breites Netz ist, entscheiden ca. 26 cm, ob drüber oder drunter. Das lässt sich meist sehr gut mit bloßem Auge erkennen.

    „Ach ja genau, dieser Altherrensport. Das hat mein Opa früher noch auf dem Schulhof gespielt.“ – Ja, Faustball kann man bis ins hohe Alter spielen, da mit der Schnelligkeit, oft früher als den meisten lieb ist, auch die Schlaghärte abnimmt. Aber deswegen ist Faustball noch lange kein Altherrensport. Angreifer vieler Bundesligisten beschleunigen den Ball nicht selten auf über 100 km/h. Solche Geschwindigkeiten fordern von Abwehrspielern natürlich ein gutes Reaktionsvermögen und extrem schnelle Beine.

    „Wie langweilig. Das ist doch nur Fake-Volleyball.“ – Um mit diesem Vorurteil aufzuräumen hilft ein kleiner Blick in die Geschichtsbücher. Zum ersten Mal schriftlich festgehalten wurde das Faustballspiel 240 n. Chr. durch Gordianus, Kaiser von Rom. Dagegen wirkt Volleyball, das 1895 von William G. Morgan erfunden wurde, fast wie eine Trendsportart. Faustballer haben im Allgemeinen keine Probleme mit Volleyballern, reagieren dennoch nicht erfreut auf „Fake-Vorwürfe“.

    „Das ist doch total einfach. Das kann ich auch.“ – Das freut uns. Doch warum probierst du es nicht ganz einfach mal aus? Faustballer freuen sich immer über neue Gesichter im Training oder an Spieltagen. Mit der Vereins-Suchmaschine findest du bequem Vereine in deiner Nähe.

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