Faustball – 1.Damen

 

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1.Bundesliga Frauen des SVM qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft am 3./4.März 2018 in Tannheim.

Faustball – 1.Herren

Qualifikation zu den Aufstiegsspielen gesichert!!

Die 1.Herrenmannschaft des SVM hat sich als Tabellenführer der 2.Bundesliga Nord für die Aufstiegsspiele ins Oberhaus qualifiziert.
Am 24.Februar 2018 soll der Aufstieg in Armstorf perfekt gemacht werden.
Die Spielfolge bei den Aufstiegsspielen:

11.00 Uhr  SV Moslesfehn – SV Armstorf
12.oo Uhr SV Moslesfehn – Berliner TS 2
13.00 Uhr  SV Armstorf – Berliner TS 2

Südmoslesfehn Ein Abendflohmarkt findet in der Sporthalle Südmoslesfehn am Freitag, 12. Januar, statt. Start ist um 19.30 Uhr in der Korsorsstraße 7. An den Ständen findet sich alles für Kinder und Frauen. Zudem wird ein Büffet mit Sekt und Leckereien angeboten.

Anmeldungen für weitere Stände sind leider nicht mehr möglich. Der Eintritt ist frei.

diesem Link folgen Abendflohmarkt 2018-1

Frohe Weihnachten

 

Bildergebnis für frohe weihnachten

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen Euch

der SV Moslesfehn

 

Moslesfehn siegt doppelt

Moslesfehn Zwei souveräne Auftritte legten die Zweitliga-Faustballer des  SV Moslesfehn hin und kehrte mit 4:0 Punkten aus Kreuztal zurück.

MTV Wangersen – SV Moslesfehn 0:3 (5:11, 8:11, 6:11). Die Vorzeichen vor dem Auswärtsspieltag waren alles andere als gut beim SVM: Gerade einmal fünf Spieler, von denen Angreifer Florian Würdemann auch noch leicht verletzt war, standen Trainer Bodo Würdemann zur Verfügung. „Ich hatte mich schon darauf eingestellt, selbst spielen zu müssen“, meinte der SVM-Coach. Doch er konnte sein Trikot in der Tasche lassen, denn seine Mannschaft löste ihre Aufgaben bravourös. „Wir hatten Wangersen super im Griff und waren auf allen Positionen überlegen“, freute sich Würdemann. Dabei feierte Abwehrspieler Carsten Twiestmeyer aus der dritten Mannschaft ein gelungenes Bundesliga-Debüt.

SV Moslesfehn – TV Kredenbach-Lohe 3:1 (10:12, 11:9, 11:4, 11:9). Auch gegen die stark aufspielenden Gastgeber beherrschte Moslesfehn die Szenerie. Die Basis für den Sieg war eine herausragende Abwehr. „Und das, obwohl ich komplett umstellen musste“, lobte Würdemann die Leistungen von Julian Lübbers, Kai Sengstake und Twiestmeyer. Im Angriff harmonierten Florian Würdemann und Dominik Lübbers sehr gut, so dass der SVM die Partie 3:1 gewann. „Wir sind super auf Kurs“, zeigte sich der Trainer mit 6:2 Punkten nach vier Spielen zufrieden.

Sönke Spille

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Michael Hiller

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Moslesfehn übernimmt die Spitze

Brettorf (DFBL/ssp). Vier Spiele mit 17 Sätzen an zwei Tagen – dieses Pensum spulte die SG Stern Kaulsdorf auf ihrer Reise nach Niedersachsen ab. Nach zwei Niederlagen am Samstag holten sich die Berlinerinnen am Sonntag noch die ausgeglichene Punkteausbeute. Neuer Tabellenführer ist derweil der SV Moslesfehn.

Dabei verlief der Auftakt in den Samstag-Spieltag in Brettorf alles andere als optimal für die Mannschaft von Trainer Till Oldenbostel. Nach einem 0:2-Rückstand gegen Brettorf hatten die Gastgeberinnen sogar einen Matchball. Den wehrten die Mossis aber nervenstark ab, drehten die Partie und revanchierten sich für die Derby-Niederlage im November in Moslesfehn. Auch gegen Kaulsdorf ging es danach über fünf Sätze. Wieder lief der SVM einem Rückstand hinterher (0:1), drehte die Partie zur 2:1-Führung und setzte sich nach dem 2:2-Ausgleich schlussendlich im Entscheidungssatz durch.

 

Brettorf Der SV Moslesfehn ist seit Samstagnachmittag neuer Tabellenführer in der 1. Faustball-Bundesliga Nord der Frauen. Mit zwei knappen 3:2-Siegen gegen Gastgeber TV Brettorf sowie gegen die SG Stern Kaulsdorf schoben sich die Moslesfehnerinnen nach einem wahren Marathon-Spieltag an die Ligaspitze. Alle drei Partien gingen am Samstag über die volle Distanz von fünf Sätzen. Brettorf ist nach seinem 3:2 gegen Kaulsdorf ebenfalls noch aussichtsreich im Rennen um die drei DM-Qualifikationsplätze.

TV Brettorf – SV Moslesfehn 2:3 (11:7, 11:8, 12:14, 8:11, 5:11). Die Gastgeberinnen starteten mit einer Niederlage im Landkreisduell. „Aufgrund der 2:0-Satzführung war für uns mehr drin“, trauerte TVB-Trainerin Rieke Buck zwei verlorenen Punkten nach. Ihr Team hatte nach zwei furiosen Sätzen im dritten Durchgang beim Stand von 10:9 sogar einen Matchball. Diesen wehrte Moslesfehn aber ab und entschied den Satz in der Verlängerung für sich. „Da haben wir es versäumt, den Sack zuzumachen. Danach war unser Spielaufbau nicht mehr so geordnet, und die Leichtigkeit ging verloren“, resümierte die TVB-Trainerin. Die Gäste steigerten sich, vor allem in der Abwehr stand das Team von Coach Till Oldenbostel extrem sicher. „Wir haben uns den Sieg erarbeitet. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung“, sagte Oldenbostel.

SV Moslesfehn – SG Stern Kaulsdorf 3:2 (8:11, 11:6, 13:11, 7:11, 11:8). Auch in der zweiten Partie des Tages gerieten die Moslesfehnerinnen zunächst in Rückstand. In Satz zwei gelang dank einer schnellen Führung der Ausgleich, während der dritte Abschnitt wieder hart umkämpft war. So wehrte der SVM beim Stand von 6:10 vier Satzbälle in Folge ab. Dennoch musste das Team vom Küstenkanal auch diesmal in den Entscheidungssatz. Nach einem 6:7-Rückstand gelangen drei Punkte in Folge. Kaulsdorf verkürzte noch einmal, doch mit zwei weiteren Punkten machte Moslesfehn alles klar. „Es war ein harter Arbeitstag, hat aber auch Spaß gemacht. Die Punkte sind am wichtigsten“, erklärte Oldenbostel.

TV Brettorf – SG Stern Kaulsdorf 3:2 (11:6, 7:11, 11:7, 9:11, 11:5). Auch die zweite Begegnung beschrieb TVB-Trainerin Rieke Buck als „sehr holprig“. Bei den Gästen war es vor allem Weltmeisterin Aniko Müller, die mit ihren Angriffen dagegenhielt. Allerdings leistete sie sich auch zahlreiche Fehler und wandelte somit ein wenig zwischen den Extremen „Genie und Wahnsinn“. Nachdem beide Mannschaften jeweils im Wechsel zwei Sätze für sich entschieden hatten, fiel auch in der letzten Partie des Tages die Entscheidung erst im fünften Durchgang. Den bekam Brettorf mit vier Punkten in Folge zur 5:2-Führung in den Griff. Bis auf 7:5 kam Kaulsdorf noch einmal heran, ehe Brettorf mit einer weiteren Serie von vier Punkten den Heimsieg perfekt machte. „Das war ganz wichtig – für die Tabelle und die Köpfe“, betonte Buck, die im neuen Jahr weiterhin so lange wie möglich um die DM-Teilnahme kämpfen möchte.

Michael Hiller

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DM-Bilanz fällt sehr positiv aus

By | 28. August 2017

Zufrieden: Arnold von der Pütten

Bild: Michael Hiller

Michael Hiller

Moslesfehn Es gab nicht viel zu beanstanden für Arnold von der Pütten. „Kleinigkeiten hat man immer mal, wo es nicht so läuft wie geplant“, meinte der Organisationschef des SV Moslesfehn in seinem Fazit zur Deutschen Meisterschaft im Feldfaustball der Frauen und Männer. „Sicherlich hätte das Wetter etwas besser sein können, aber insgesamt betrachtet hatten wir – gemessen an den Vorhersagen – sogar noch Glück“, meinte von der Pütten. Ausgerechnet die Finalspiele sowie die Siegerehrung wurden von strömendem Regen begleitet – ansonsten hielten sich die Niederschläge in Grenzen.

Sehr zufrieden war der Moslesfehner auch mit dem Zuschauerzuspruch. An beiden Tagen zusammen hätten knapp 3000 Zuschauer die zwölf DM-Spiele verfolgt. „Im Vorfeld gab es ja ein paar Bedenken, die DM auf einer so kleinen Anlage wie in Moslesfehn auszutragen. Aber im Nachhinein war es eine sehr gute Entscheidung. Durch die Kompaktheit waren alle nah dran und es herrschte gute Stimmung“, sagte Ulrich Meiners, Präsident der Deutschen Faustball-Liga. Meiners lobte den SV Moslesfehn für die tadellose Ausrichtung der zweitägigen Veranstaltung.

Dieses Lob gab von der Pütten direkt an die rund 120 Helfer seines Vereins sowie vom Wardenburger TV weiter. „Ich kann mich nur bei allen für ihren Einsatz bedanken!“ Er freute sich außerdem, dass auch bei vielen Nicht-Faustballern unter den Zuschauern der Funke übergesprungen sei und der Sport eine große Begeisterung ausgelöst habe.

Michael Hiller

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Bilder

Videos

Die Video der DM findet Ihr hier bei Sportdeutschland.TV Soweit ich weiß werden hier noch einzelne Spiele ergänzt, da der Stream gerade am Ende des Männerfinales abgebrochen ist.

 

Goldmedaille geht im Regen baden

By | 28. August 2017

Alles gegeben: Bei der Deutschen Meisterschaft in Moslesfehn kämpften sich die Frauen des Ahlhorner SV um Janna Köhrmann (von links), Imke Schröder und Pia Neuefeind bis ins Endspiel vor.

Bild: michael Hille

Michael Hiller

Im Halbfinale spielten die Ahlhornerinnen stark auf. Gegen Dennach wehrte das Team drei Matchbälle ab.

Moslesfehn Zum strömenden Regen kamen am Sonntagnachmittag auch noch ein paar Tränen: Die Faustballerinnen des Ahlhorner SV haben bei der Deutschen Meisterschaft die Goldmedaille verpasst. Im Endspiel unterlag die Mannschaft von Trainerin Edda Meiners dem Titelverteidiger TV Jahn Schneverdingen mit 1:3 (11:9, 8:11, 6:11, 7:11) und musste sich wie schon im vergangenen Jahr mit dem zweiten Platz begnügen. Damit setzte sich gleichzeitig das mit Abstand jüngste Team bei dieser DM durch.

Die Neuauflage des Vorjahresendspiels startete zunächst noch bei Sonnenschein. Trainerin Meiners vertraute erneut der Formation, die am Vortag im Halbfinale den TSV Dennach ausgeschaltet hatte. Pia Neuefeind spielte am Schlag, Imke Schröder übernahm die Angaben sowie die Vorne-Rechts-Position, und in der Abwehr agierten Janna Köhrmann, Sarah Reinecke und Jacqueline Zaddach.

Jahn steigert sich

Die Führung wechselte mehrmals hin und her. Beim Stand von 7:8 nahm der amtierende Hallenmeister aus Ahlhorn eine Auszeit. Mit drei Punkten in Folge erarbeitete sich der ASV Satzbälle, von denen Neuefeind den zweiten verwandelte. Doch davon zeigten sich die Spielerinnen aus der Lüneburger Heide alles andere als beeindruckt. Viel mehr war es beeindruckend zu beobachten, welche Antwort die Jahn-Mannschaft – bestückt mit mehreren U-18-Spielerinnen – auf den Satzrückstand gab. Schnell ging Schneverdingen mit 4:1 in Führung. Ahlhorn nahm seine Auszeit. „Mehr Körperspannung, und ihr müsst die Punkte machen wollen“, forderte ASV-Betreuer Thomas Neuefeind. Sein Team kämpfte sich auf 5:6 heran, hatte dann aber großes Pech, dass auf dem tiefen Geläuf gleich zwei Bälle im Spielaufbau unerreichbar versprangen. Mittlerweile hatte auch starker Regen eingesetzt, und Ahlhorn kam ins Schwimmen. „Unsere Niederlage hatte letztendlich aber nichts mit den äußeren Umständen zu tun“, wusste Angreiferin Pia Neuefeind und erkannte gleichzeitig die starke Leistung der Gegnerinnen an. „Schneverdingen hat wirklich stark gespielt.“

So gelang es den Ahlhornerinnen im weiteren Verlauf kaum noch einmal, die starke Jahn-Abwehr um die überragende Laura Kauk zu überwinden. Mitte des dritten Satzes setzten sich die „jungen Wilden“ gegen das routinierte ASV-Team entscheidend ab. Ähnlich verlief auch der vierte Satz. Nach dem 3:6-Rückstand und einer Auszeit kam Ahlhorn wieder auf 6:7 heran, doch dann punktete Schneverdingen dreimal in Folge und hatte Matchbälle. Mit einer starken lang servierten Angabe, unerreichbar für Zaddach und Reinecke, beendete Aniko Müller die Partie.

„Das war die Krönung“

„Das war die Krönung der Saison“, freute sich Jahn-Kapitänin Hinrike Seitz, mit 25 Jahren die älteste Spielerin ihres Teams. „Wir haben eine sehr junge Mannschaft, und ich bin einfach nur stolz auf die Mädels“, sagte Seitz. Im Ahlhorner Lager herrschte hingegen direkt nach dem verlorenen Finale große Enttäuschung. „Das letzte Spiel einer Meisterschaft möchte man natürlich immer gewinnen“, sagte Abteilungsleiter Ulrich Meiners. „Vizemeister zu werden ist aber auch schön“, betonte er.

Und diese Silbermedaille hatten sich die Ahlhornerinnen dank ihrer starken Leistung im Halbfinale beim 3:2-Sieg gegen Dennach (6:11, 11:9, 9:11, 15:13, 11:7) auch wahrlich verdient. „Das war ein richtig starkes Spiel“, sagte Ulrich Meiners. In einem wahren Faustballkrimi geriet Ahlhorn im vierten Satz fast schon auf die Verliererstraße. Drei Matchbälle mussten die ASV-Frauen abwehren, um dann nervenstark mit 15:13 den Entscheidungssatz zu erkämpfen. Hier lieferten sich beide Teams viele lange Ballwechsel. Am Ende hatte Ahlhorn die Nase knapp vorne und revanchierte sich damit für die Finalniederlagen im diesjährigen Europacup.

Michael Hiller

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In der Schlussphase flattern die Nerven

By | 28. August 2017

Bittere Niederlage: Der SV Moslesfehn um Karen Meyer (links) und Sabine Grüning verlor gegen Dennach.

Bild: M. Hiller

Südmoslesfehn Der Auftritt der Gastgeberinnen war am Samstag nur von kurzer Dauer: Bereits im Qualifikationsspiel mussten sich die Faustball-Frauen des SV Moslesfehn bei ihrer Heim-DM aus dem Turnier verabschieden. Gegen den favorisie rten Europacupsieger TSV Dennach unterlagen die Moslesfehnerinnen im Auftaktspiel des Turniers knapp mit 2:3 (14:15, 12:10, 9:11, 11:7, 8:11).

„Trotz der Niederlage können wir stolz auf eine starke Leistung sein“, resümierte SVM-Trainer Till Oldenbostel die Partie. Nach einem heftigen Wolkenbruch kurz vor Beginn der DM-Eröffnung mussten sich beide Mannschaften auf die widrigen Platzverhältnisse auf dem Center-Court einstellen. Das gelang den Gästen aus Dennach zunächst deutlich besser, und so ging der Tabellenzweite der Süd-Bundesliga um Nationalspielerin Sonja Pfrommer am Schlag mit 5:2 in Führung. Doch Moslesfehn ließ sich nicht abwimmeln, sondern hatte beim Stand von 10:9 plötzlich sogar selbst Satzball. Diesen wehrte Pfrommer aber mit einem Angabenpunkt ab, und in der Verlängerung hatte ihr Team dann das glücklichere Ende für sich gepachtet.

Genau andersherum gestaltete sich der Verlauf des zweiten Durchgangs: Diesmal hielt der SVM beim 8:10 dagegen und holte sich mit vier Punkten in Folge den Satzausgleich. Im dritten Abschnitt war der TSV wieder tonangebend und setzte sich am Ende knapp durch. Doch die Antwort der Gastgeberinnen, angefeuert von vielen Schlachtenbummlern, ließ auch jetzt nicht lange auf sich warten. Mit einer sehr starken Leistung gelang erneut der Satzausgleich. Das gab den Gastgeberinnen scheinbar etwas Schwung für den entscheidenden fünften Satz. Bis zum 5:3 lief auch alles optimal, die Fans – und vielleicht auch die Spielerinnen – des SVM träumten schon vom Halbfinaleinzug. Doch dann begann das große Nervenflattern. Trotz einer 6:5-Führung beim Seitenwechsel konnte Moslesfehn den Vorteil nicht nutzen. Ausgerechnet die Angabenspezialistin Karen Meyer, die bis dahin nahezu fehlerfrei gespielt hatte, wurde in dieser Phase zur tragischen Figur: Beim Stand von 8:8 schlug sie erst eine Angabe seitlich ins Aus, dann pfiff Schiedsrichterin Uta Reinecke einen Übertritt ab. Dennach nutzte anschließend den ersten Matchball zur Entscheidung.

Während einige SVM-Spielerinnen noch länger mit der Enttäuschung über diese Niederlage zu kämpfen hatten, fand Trainer Oldenbostel relativ schnell die passenden Worte. „Zwischen den Teams war kein Unterschied zu erkennen. Am Ende hat das Quäntchen Glück den Ausschlag gegeben, außerdem war Dennach abgezockter.“

Auch bei Angreiferin Sabine Grüning überwog die Zufriedenheit über eine gute Leistung. „Im Vergleich zu den letzten Saisonspielen konnten wir uns erheblich steigern. Natürlich ist die Niederlage aufgrund des Spielverlaufs ärgerlich. Aber unser Hauptziel, ein gutes Spiel abzuliefern, haben wir erreicht.“

Michael Hiller

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SVM-Frauen treffen auf Dennach

By | 3. August 2017
Schirherrin der Frauen DM Atrid Grotelüschen CDU MDL mit Anne-Marie Glowienka und der 1. Frauenmannschaft des SVM

Schirherrin der Frauen DM Atrid Grotelüschen CDU MDL mit Anne-Marie Glowienka und der 1. Frauenmannschaft des SVM

Landkreis Die Punktspiele der Feldfaustballsaison in der 1. Bundesliga der Männer und Frauen sind abgeschlossen – die Teilnehmerfelder und die Spielpaarungen für die Deutschen Meisterschaften in Moslesfehn am 19./20. August stehen fest.

Bei den Frauen ist der SV Moslesfehn als DM-Gastgeber automatisch für das Turnier qualifiziert, auch wenn es sportlich gerechnet als Tabellenvierter der Nord-Staffel eigentlich nicht gereicht hätte. Bitter ist dies in erster Linie für den VfL Kellinghusen, der als Tabellendritter seinen Startplatz für den SVM räumen muss. Die Moslesfehnerinnen treten bei der Heim-DM im Qualifikationsspiel gegen den Tabellenzweiten der Süd-Bundesliga, den TSV Dennach, an.

Der Sieger dieser Partie trifft auf den Ahlhorner SV, der als Staffelsieger der Nord-Bundesliga schon direkt im Halbfinale steht. Gleiches gilt für den TSV Calw (1. Süd), dessen Halbfinalgegner zwischen dem Titelverteidiger TV Jahn Schneverdingen (2. Nord) und TV Eibach (3. Süd) ermittelt wird.

Bei den Männern bestreitet der Ahlhorner SV (3. Nord) sein Qualifikationsspiel gegen den TV Wünschmichelbach (2. Süd). „Für uns ist das ein unbekannter Gegner“, sagt ASV-Trainer Karsten Bilger. Außerdem stehen sich der TV Voerde (2. Nord) und der TV Schweinfurt-Oberndorf gegenüber. Im Halbfinale wartet der VfK Berlin (1. Nord) auf Ahlhorn beziehungsweise Wünschmichelbach. Auch Titelverteidiger TSV Pfungstadt steht bereits in der Runde der besten Vier.

Michael Hiller

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