Moslesfehn sichert sich Männer 35-Landestitel

SV Moslesfehn: In eigener Halle haben sich die Faustballmänner des SV Moslesfehn den Landesmeistertitel in der Altersklasse 35 gesichert. In einem hochklassigen Turnier, mit zahlreichen Ex-Bundesligaspielern, gewann der Gastgeber im Endspiel gegen Landkreis-Rivale Ahlhorn mit 2:1.

In der Vorrunde schlug das Team um Hauptangreifer Jens Kolb den TSV Bardowick (11:3, 11:7) zunächst problemlos. Gegen den TK Hannover entwickelte sich dagegen eine ausgeglichene Begegnung, der gerade die beiden Angreifer, Kolb beim SVM und Ole Herrmanns auf Seiten des TKH, ihren Stempel aufdrückten. „Beide haben super Angaben geschlagen“, berichtete Hermann von der Pütten. Die Partie endete 1:1 unentschieden (8:11, 11:6), Moslesfehn schaffte dennoch den Gruppensieg. Somit umging der Gastgeber im Halbfinale den Ahlhorner SV, der sich in seiner Gruppe ungeschlagen den Vorrundensieg sicherte und mit klaren Erfolgen seine Titelambitionen untermauerte. Gegen Brettorf (11:7, 11:7), Hermannsburg (11:4, 11:3) und Burgdorf (11:6, 11:7) ließ das Team nichts anbrennen. Für Brettorf reichte, nach einer weiteren Niederlage gegen den TSV Burgdorf (9:11, 7:11), der Sieg gegen den TuS Hermannsburg (11:3, 11:6) nicht, um in die Finalrunde einzuziehen.

Dies gelang dem TSV Burgdorf, der Moslesfehn im Halbfinale einige Schwierigkeiten bereitete. Gerade im ersten Satz musste sich der SVM noch auf die vielen kurz und halblang geschlagenen Bälle einstellen (7:11), ehe er sich im zweiten Satz eindrucksvoll zurückmeldete (11:2). Im Entscheidungssatz mobilisierte Burgdorf noch einmal alle Kräfte, doch Moslesfehn konnte mit 11:8 über den Finaleinzug jubeln. Ahlhorn lieferte sich im zweiten Halbfinale ein ausgeglichenes Duell mit dem TK Hannover. In den entscheidenden Momenten blieb der ASV aber clever und bezwang die Hannoveraner mit 11:9 und 11:8. Nach einer Verletzung von Michael Berehns musste Ahlhorn dann im Endspiel, ohne Auswechselspieler angetreten, zu viert spielen. Im ersten Satz gelang dies auch noch sehr gut (11:8), ab dem zweiten nutzte Moslesfehn dann aber die sich bietenden Lücken (11:7, 11:7).

Beide Finalisten sind für die Norddeutschen-Meisterschaften am 7. und 8. Februar in Oldendorf qualifiziert.

 

 

 

 

 

 

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